Die Alte Linde ist eine saugmiadliche Kultkneipe in Straubing und es war proppenvoll. Nachdem Martin „Mortl" Zobel seine ruhigen, melancholischen Lieder zum Klingen gebracht hatte, enterten wir die Bühne und es ging ab dem ersten Lied volle Pulle ab. Die Leit warn sauguad drauf und es wurde sehr laut feuchtfröhlich mitgesungen. Da eine Mordshitzn in dem Schuppen war, entledigten wir uns schon gleich zu Beginn unserer Kleider (nee, ned ganz). Und wir schwitzten trotzdem weiter. Es herrschte eine wahnsinnig frenetische Begeisterung und die neuen Lieder kamen gut an. Auch die Unterhosnparty fand wieder einige Anhänger. "Ziehts die andern endlich aus." Es waren auch wieder sehr viele Freunde und bekannte Gesichter da, die bereits in Regensburg, Landshut oder Landau dabei waren. Saugeil, wie es immer bei uns abgeht. Sehr schade ist nur, daß die „Alte Linde" leider im Frühjahr schließen wird. Mersi an alle, die wieder ein sehr schönes Fest mit uns feierten. Die Heimfahrt dauerte dann etwas länger, da aus einer Abkürzung leider ein krasser Umweg wurde. Ois ned so tragisch. Zu Hause saßen dann Tom und ich noch sehr ausgiebig, bis wir endlich um 8 Uhr ins Bett fielen. Eier Rodscha Zeitungsartikel: Die "Weißwurscht" ruft "Hurra"!