Beim Sepp war`s einfach wieder subba. Mehr als 200 Leute waren da und unterschiedlicher hätte das Publikum wohl nicht sein können. Leute mit Abendgarderobe, junge Flippige, Leute mittleren Alters, von jung bis alt war wieder alles vertreten. Vor dem Konzert bekamen wir bei Sepps Schwester Hertha noch einen Schweinsbraten und die Vegetarier einen Kartoffelsalat. Mortl fing dann an und es war einfach wieder schön. Diese Stimme, diese Melancholie – Gänsehaut. Martin „Mortl“ Zobel – saucool. Da „Sepp“ is übrigens a saugmiadliche Kneipn mit Balkon. Da sitzen unten und oben die Leute. Und die schauten bei uns erst einmal. Es dauerte aber nicht lange, bis alle so richtig locker wurden. Es wurde getanzt, gegröhlt und gefeiert. Und es gab wahrlich viele Lacher. Zum Beispiel beim "Mähdrescher", der vom Publikum gewünscht wurde, bauten wir spontan neue eigenwillige Interpretationen ein. "Ihr stinkerten Hund" In den hinteren Reihen amüsierte sich die ältere Generation prächtig und in den vorderen wurde wild getanzt. Geiles Konzert. Eier Rodscha Zeitungsbericht: Tanzen, Singen und Trommeln für eine bessere Welt"